GOLDSCHLANGE® avanciert zum Kunstobjekt

K wie Kautschuk und wie Kunst. Immer wieder lassen sich Künstler von dem flexiblen Material begeistern und inspirieren. So auch die Bildhauerin Herta Wimmer-Knorr, die aus der GOLDSCHLANGE® außergewöhnliche Objekte und Plastiken schafft.

„Verschlingungen und Durchdringungen haben mich schon immer fasziniert”, sagt Herta Wimmer-Knorr. 
„Fließen, Pulsieren, Pumpen, das ist Bewegung. Aber auch Stauen, Stopfen und Anschwellen durch Knoten, Enden und Schlingen,” beschreibt die Objektkünstlerin die Leitgedanken, die ihren Plastiken, Installationen und Objekten aus Schläuchen, Holz und Keramik zugrunde liegen.

In ihrem Atelier im oberpfälzischen Kallmünz formt die ausgebildete Keramikgestalterin Körperknoten und Schlauchartiges in vielerlei Gestalt. 
Zunächst arbeitete sie überwiegend in Keramik, doch im Laufe der Jahre ließ sie das gebrannte Material mehr und mehr hinter sich. Geblieben sind Motiv und Arbeitsweise. 

Heute sind Gummischläuche neben Kunststoff „großartige Rohstoffe“ für ihre Materialbilder und Objekte. Insbesondere die GOLDSCHLANGE®, die „Königin der Schläuche“, wie Herta Wimmer-Knorr den Markenschlauch von ContiTech bezeichnet, hat die 52-jährige Künstlerin zu ungewöhnlichen Objekten und Skulpturen inspiriert.

Weitere Objekte und Skulpturen aus Schläuchen gibt es zu sehen unter: www.wimmer-knorr.de

 

Foto: Herta Wimmer-Knorr

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